Kamikaze Rock'n'Roll - Miss JR's weird world
 



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Die Sache mit der Kommunikation...

Ein kleiner Schwank aus der Kategorie 'Kommunikation, ein unverstandenes Mysterium', oder 'Warum Kommunikation eine ganze Wissenschaft ist': Heute morgen, pünktlich um 7, weckt mich das sanfte Klopfen eines Asphaltbohrhammers. Dieses Bild (bzw ein früheres Stadium davon) erwartet mich beim Blick aus dem Küchenfenster in unsere Auffahrt:

Ich mache heute Home Office, konzentriertes Arbeiten bei dieser Geräuschskulisse ist genauso unmöglich wie meine wohlverdiente Stunde mehr Schlaf, die ich mir eigentlich gönnen wollte.
Da ich nun wohl oder übel mit dem Umstand "Baustelle vor der Haustüre" leben muss, mache ich mir Gedanken, wie ich die Beeinträchtigung meiner Lebensqualität dadurch auf einem Minimum halten kann. Zum Beispiel könnte ich meine Home Office-Tage entsprechend verschieben und ins Büro fahren, dann krieg ich nix mit vom Baulärm. Oder gegebenenfalls auch mal auswärts schlafen.
Mit diesem Hintergedanken laufe ich hinunter und formuliere ich die einfache Frage an den Baustellen-Chef: "Wie lange ist die Baustelle hier?" Als Antwort bekomme ich erst mal eine Erklärung, was gemacht wird und ich solle doch Bescheid sagen, wenn ich mit dem Auto nicht rauskommen sollte (komme ich, ist genug Platz), und ein Wortschwall an allem Möglichen. Wohl alles Themen und Beschwerden mit denen der gute Herr tagtäglich konfrontiert wird, jedoch für mich nicht relevant.
Nur meine Frage, die ist unbeantwortet. Also nochmal: "...und wie lange geht das?" - "Bis 17h." OK, konkretisieren: "...wieviel Tage / Wochen?" "Ja eben, wenn es mit dem Ausparken Probleme gibt, sag Bescheid." - "Gibt es nicht. Wann seid ihr fertig? " - "17h". - OK, nochmal von vorne, noch konkreter. "Wie lange ist die Baustelle hier? Seid ihr um 17h heute mit allem fertig oder geht das länger?" - "Achso. Nein, wir kommen morgen wieder." - "Und morgen werdet ihr fertig?" - "Ja vielleicht. Oder übermorgen."
So unerwartet wie auch beruhigend diese Antwort nun auch ist, der Kommunikationswissenschafterin, die ich bin, stehen die Haare zu Berge. Und die vier Ohren des Herren Schulz von Thun rotieren wie Hubschrauberblätter.
1.3.17 17:34


Tour. Oder: Sendepause...

Ja, und dann war's da im neuen Blog gleich erst mal lange still. Warum? Wir waren auf Tour mit der Band. Und die Digitalisierung hat bei mir noch nicht so weit Einzug gehalten, als dass der Laptop da mitgekommen wäre. Mein Tourfazit möchte ich euch dennoch nicht vorenthalten.



Tour résumé:
Crowds rocked: 13
Kilometers done: ca 9000 (Mini-Nighliner only)
Bruises and hurt fingers: many more
Been drunk: twice (once on a day off, once on the final day)
Destroyed dressing rooms: none
Destroyed nightliners: none
Groupies laid: none
Had enough sleep: yes, more than at home...
Coffee: at least 666 litres
Great times we had: many
Mood: ...my gypsy heart won't let me stay...
Upshot: Yep, this IS Rock'n'Roll, even if it might sound like it's not (I'm getting old haha). We had an amazing time, THX to everyone who has been part of this rock'n'roll circus! Let's do it all over again!
1.3.17 17:42


Die Macht des Wörtchens 'Doch'

Es braucht nicht wirklich ein neues Stones-Album. Schon gar keins mit Covers. Und es braucht nicht schon wieder ein "back to the roots"-Album von alten Säcken, die sich nach Jahren des übermässigen Erfolgs auf ihre musikalische und produktionstechnische Herkunft besinnen. Es braucht das alles nicht.

DOCH!!!
 

17.12.16 15:11


Oh nein, nicht noch ein Blog...

image

Ja, sorry, ich hab's getan - noch ein Blog unter Millionen von viel- und/oder nichtssagenden Blogs.
Aber mir fehlt nun mal das Schreiben. Aus Zeitmangel hab ich jegliche journalistischen oder schriftstellerischen Ambitionen im Laufe der letzten Jahre immer mehr reduziert, bis nichts mehr davon da war. Doch braucht jeder Mensch irgendein Ventil zum Dampf ablassen, zum Ausgleich, zum...wasauchimmerihrloswerdenwollt. Ich habe zwar die Musik und das Motorradfahren, trotzdem wollen meine Geschichten auch irgendwie anders raus. Also lasse ich ihnen diese Freiheit.
Ob ihr das lesen wollt oder nicht, sei euch überlassen, das hier mache ich für mich, wie ein Tagebuch, nur nicht mit ganz so vielen Geheimnissen. Deswegen auch vorerst keine Promo für diesen Blog. Wer darüberstoplert, ist selbstverständlich herzlich willkommen, aber Ziel ist hier nicht, so viele Leute wie möglich zu erreichen, sondern mir meinen Frust, meine Erlebnisse, meine Träume und Gedanken, tales from the road etc. niederzuschreiben. Also, los geht's...

We live in a weird world, and I'm even crazier!

Cheerz
Joey
15.12.16 19:10





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